Konstanze Quirmbach, Psychologische Beratung, Life-Coaching, Newsletter pesönlichkeit wagen

Newsletter persönlichkeit wagen

Newsletter Persönlichkeit wagen - Nr. 26

Persönlichkeitswachstum, Newsletter

"Work is love made visible."
"Arbeit ist sichtbar gemachte Liebe."
(Khalil Gibran, 1883-1931, Maler, Philosoph und Dichter)

Willkommen - schön, dass Sie dabei sind!

Auch wenn ich diese Anrede in jedem Newsletter immer wieder verwende, sind die Worte für mich kein Klischee. Die Worte sind nicht hohl, sondern ganz ehrlich gemeint: Ich freue mich über jeden einzelnen von Ihnen, der sich die Zeit nimmt, meinen Newsletter zu lesen. Hin und wieder erhalte ich anerkennende und sehr persönliche Rückmeldungen. Das freut mich sehr und es bestärkt mich. Ich bekomme zurück, was ich in meine Arbeit hineinstecke. Ich liebe meine Arbeit!

Das Zitat von Khalil Gibran, "Work is love made visible", ist mir vor kurzem zufällig begegnet und hat mich seither begleitet. Etwas hat mich berührt, ich war jedoch gar nicht sicher, wie ich den Satz verstehen sollte: "Arbeit ist sichtbar gemachte Liebe." - Wie erlebe ich das?

Zum einen spüre ich es selbst, in mir. Arbeite ich mit Hingabe und mit Freude, fühle ich mich anschließend weniger ausgebrannt und erschöpft, sondern eher erfüllt und zufrieden. Zum anderen begegnet mir "sichtbar gemachte Liebe" in meinem Umfeld: Beim Einkaufen werde ich freundlich bedient, ein Tankwart schenkt mir ein Lächeln, der Bäcker schwärmt enthusiastisch über sein neues Orangenbrot, der Klempner arbeitet fröhlich vor sich hin - ist in all dem "Liebe", die nach außen strahlt, zu erkennen? Ich glaube schon. Ich glaube, das ist es, was Khalil Gibran gemeint haben könnte. Jedenfalls ist die Wirkung ansteckend und gefällt mir, weil damit eine so positive Energie in die Welt kommt.

 

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Sorge gut für Dich...

Arbeiten Sie gerne? Dann sorgen Sie zumindest in einer Hinsicht bereits gut für sich: Die Chancen stehen gut, dass Sie sich am Ende des Tages zufrieden und bereichert fühlen, selbst wenn es ein anstrengender Tag war. Wer mit Interesse bei der Sache ist, bringt sich mit all seinen Fähigkeiten ein. Er zieht persönliche Befriedigung aus der Arbeit. Mit anderen Worten: Er hat Erfolgserlebnisse und das steigert die Motivation. Anspannung und Herausforderungen werden eher positiv als negativ erlebt. Noch ein Punkt, der zu größerer Lebenszufriedenheit beiträgt.

...und es ist für alle gut gesorgt.

Auch andere bemerken, wenn Sie mit dem Herzen dabei sind. Sind SIE zufrieden, wird Ihr Umfeld davon profitieren. Sie strahlen positive Energie aus. Das wirkt einladend auf andere Menschen und schafft zwischenmenschliche Offenheit, ein angenehmes Klima. Sie selbst und andere fühlen sich wohl. Geht es uns selbst gut, können sich auch andere besser fühlen. Die Spiegelneuronen lassen grüßen.

 

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Sorge gut für andere - und es ist für Dich gut gesorgt.

Ja, Sie lesen richtig. Jetzt behaupte ich das Gegenteil.
Kommt Ihnen das nun unglaubwürdig vor? Oder können Sie dieses Gefühl auf Anhieb bestätigen? Vielleicht denken Sie so etwas wie: "Ja, das kenne ich, das fühlt sich gut an, anderen zu helfen." - Und das stimmt genau! Menschen, die sich für andere einsetzen, für sie da sind, freundlich und aufmerksam, hilfsbereit und großzügig sind, etwas verschenken oder spenden, sorgen damit nicht nur für ihre Mitmenschen, sondern sie fühlen sich auch selbst deutlich besser.

Dieses grundlegend menschliche Bedürfnis, sich gegenseitig zu helfen, ist ein wenig in Vergessenheit geraten. Die gesellschaftliche Entwicklung der letzten Jahrzehnte hat eine Kultur gefördert, die uns häufig glauben lässt, nehmen und haben mache uns glücklich. Als Folge dieser Denk-Kultur neigen wir dazu zu vergessen, dass im Geben und Helfen innere Befriedigung und Glück liegen können.

Der folgende Vergleich macht vielleicht deutlich, was passiert:
Wir wissen, dass unser Körper Glückshormone ausschüttet, wenn wir uns intensiv mindestens eine halbe Stunde lang bewegen. Das erlaubt dem Geist, Pause zu machen und gleichzeitig werden Hormone produziert, die uns wohlige Gefühle verursachen. Obwohl wir das WISSEN - tun wir denn deshalb, was gut für uns wäre? Wie oft ziehen wir den gemütlichen Sessel der Bewegung vor?

Ähnlich verhält es sich mit dem WISSEN um die Wirkung von guten Taten: Unser Körper schüttet Wohl-Fühl-Hormone aus, wenn wir anderen Gutes tun. Wir erleben einen Schub an physischer und psychischer Energie, die uns im wahrsten Sinne des Wortes mit (menschlicher) messbarer Wärme erfüllt. Und trotzdem - Wie oft bemerken wir überhaupt noch, dass gerade jemand Hilfe braucht? Wie häufig denken wir an andere oder machen jemandem spontan eine Freude?

 

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"Es gibt nichts Gutes, außer: man tut es." (Erich Kästner)

Erich Kästners Kurzgedicht spricht vermeintlich von einem Gegensatz: pessimistisch im ersten Teil, optimistisch im zweiten. Als unverbesserlich positiv denkender Mensch klingt in mir das Hoffnungsvolle deutlich stärker nach: Menschen übernehmen gerne und freiwillig die Verantwortung dafür, "Gutes" in die Welt zu bringen.

JETZT ist der Augenblick, es zu tun. Schieben Sie nicht auf, was Sie sofort erledigen können. Spüren Sie schon die innere Wärme? Gute Energien breiten sich aus. - Love made visible. Ein schöner Gedanke, finde ich.

Haben Sie es getan? Das Gute meine ich, dass es ansonsten nicht gibt? Herzlichen Glückwunsch!
Überall stehen schlechte Nachrichten im Mittelpunkt, als wäre die Welt darauf reduziert. Wir wissen, das stimmt nicht. Wir alle tun immer wieder "Gutes" - und warum sollten wir diese Nachrichten nicht weiterverbreiten und damit anderen Mut machen?
Möchten Sie mitmachen? Möchten Sie davon erzählen, wie Ihnen jemand eine Freude bereitet oder geholfen hat? Möchten Sie vielleicht verraten, wie Sie zu mehr positiver Energie beitragen? Schreiben Sie einen Kommentar im Blog - die Leser danken es Ihnen.

 

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Sorgen wir für uns.

Sorgen wir selbst dafür, dass das Gute in unserem Leben und in der Welt ist. Auf andere zu warten und ihnen die Verantwortung dafür zu geben, ist nicht genug. Die Liebe, die wir für uns selbst und für andere in Taten umsetzen, macht das Leben schön.

"Wie du lebst wird nicht so sehr bestimmt von dem, was das Leben dir bringt, wie von der Haltung, die du dem Leben entgegenbringst; nicht so sehr von dem, was dir passiert, wie von deinem Blick auf das, was passiert."
(Khalil Gibran)

Mit ein wenig liebevoller Distanz erkennen wir uns besser - erleben bewusst unsere innere Vielfalt. Mit der Entscheidung, diese Pluralität voll und ganz anzuerkennen, öffnen wir eine Tür zu neuen, authentischen Verhaltensweisen.

<4 class="center">"Das Leben ist schön."Das Leben ist schön.

Eine Affirmation aus der Reihe "Ich bin da".

(Hier können Sie Karten, Buch und Poster kaufen: www.impulsverlag.com)

Gönnen Sie sich gelegentlich ein paar Minuten des Innehaltens und freuen Sie sich an zwei weiteren Videos mit Affirmationen aus der Reihe "Ich bin da."

Klick it & dig it: Affirmationen machen stark, Video II •  Affirmationen machen stark, Video III

 

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Reden Sie mit

Im März gab es folgende Blog-Beiträge:

30.03. Es gibt nicht Gutes, außer: man tut es.
26.03. Einfach anfangen ...
11.03. Wie schnell kommt man zu persönlichem Erfolg?
02.03. Was wir denken, ist was wir glauben.
Sie sind Fachmann bzw. Fachfrau für Ihr persönliches Wachstum. Sie sind herzlich eingeladen, Ihr Wissen, Ihre Erfahrung und Ihre Meinung als Kommentar zu schreiben. Ich freue mich auf Ihren Besuch im Blog.

Genießen Sie Ihre Ostertage, tun Sie sich selbst - und gelegentlich auch anderen - etwas wirklich Gutes, lassen Sie Ihre Liebe sichtbar werden. Freuen Sie sich an dem Glück anderer ebenso wie an Ihrer inneren Wärme.

Und hoffentlich, hoffentlich, hoffentlich korrespondiert diese Wärme mit denen der frühlingshaften Sonnenstrahlen draußen!  persoenlichkeitswachstum

In diesem Sinne, bleiben Sie weiterhin achtsam und machen Sie Liebe sichtbar in dem, was Sie tun!
Bis zum nächsten Mal,

Ihre
Konstanze Quirmbach

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