GuLa+LeLu-Gefühle

Gute Laune und Lebenslust – das sind Gefühle, die wir im Frühling besonders bewusst wahrnehmen.

Lassen Sie sich anstecken, nehmen Sie sich einen Moment Zeit und erlauben Sie sich guLa+LeLu-Gefühle!

Ich lade Sie ein, sich an den Bildern zu freuen und sich in die sehr persönlichen Welten der Geschichten-ErzählerInnen mitnehmen zu lassen.

Ihre Konstanze Quirmbach

(Veröffentlicht mit der freundlichen Genehmigung der jeweiligen Urheber)

Frühlingsbilder

Frühlingsgeschichten

  • "Zusammenkommen ist ein Beginn
     Zusammenbleiben ein Fortschritt,
     Zusammenarbeiten ein Erfolg."
     (Henry Ford)

    Für jeden von uns ist es ein Erfolg einen anderen Menschen ein Stück weit an die Hand zu nehmen und mit ihm den Weg gemeinsam zu gehen.

    So nimmt doch jeder aus diesen Erfahrungen etwas mit. Alles liebe von Mensch zu Mensch von Herz zu Herz. Bleibe gesund und weiterhin tatkräftig in Deinem Wirken.

    Lieben Gruß, S.H.

  • Ab und zu spiele ich mir auf der Orgel den "Frühling" von Antonio Vivaldi (aus: "Die vier Jahreszeiten"). Man kann es ja auch per CD oder YouTube genießen; ein sehr schönes Stück. Die sprichwörtlichen "Frühlingsgefühle" sind ja inzwischen für ältere Herren schon etwas her, aber immer noch eine angenehme Erinnerung.

    Viele Grüße von W. R.

    Link zur Musik auf YouTube: Vivaldi - Die vier Jahreszeiten Frühling Allegro 1

  • "Die Blumen des Frühlings sind die Träume des Winter."
    (Khalil Gibran)

    ... meiner Meinung nach hat der Winter dann herrliche Träume gehabt !!!

    Es winkt Dir als Frühlingsbote bei diesem sehr wechselhaften Mai – C.
    und wünsche Dir eine gute und erfüllte Zeit.

  • Liebe Konstanze,

    Dein Newsletter hat mich sehr angesprochen und da es auch mir nicht immer gelingt die Gute Laune in mir selbst zu suchen, möchte ich meine "Glücksmomente" gerne teilen und inspirieren:
    Mit meinen Kindern "zelebriere" ich besonders gerne die Vorfreude (das können Kinder ja sowieso besonders gut). Wenn das Wetter ganz besonders mies ist, malen wir uns aus wie es im Urlaub sein wird und überlegen was wir alles machen werden (Baden, Eisessen, Buddeln, Rutschen ...) auch den nächste Kurztrip zu den Großeltern haben wir schon "Vorerlebt".

    Mit den Fotos vom letzten Urlaub erleben wir auch gerne alles noch mal nach - das bereitet den Kindern große Freude, läßt auserdem schon fast vergessene Situationen wieder aufleben, zaubert ein Lächeln über viele der witzigen Momente und schon ist die nächste Idee für ein Spiel geboren. Und auch das macht mich immer wieder Froh wie aus simplen Sachen die schönsten Ideen enspringen z.B. haben wir schon mit Hilfe einer Luftmatratze eine Bootsfahrt nacherlebt oder mit Töpfen und Kochlöffeln den vergangenen Faschingsumzug (natürlich die Trommelgruppe) nachgespielt.

    Und auch ohne die Kinder träume ich gern vom rauschenden Meer oder denke an ein schönes Essen / Glas Wein und da der nächste "laue Abend" sicher kommen wird geht schon gleich alles besser von der Hand.

    In diesem Sinne Frohe Tage
    Bea

  • Hallo Frau Quirmbach,

    Sie haben recht, bei diesem grauenhaften Wetter (ich sitze mit Wärmebeutel und Heißgetränk am Schreibtisch) sollen Gute-Laune-Fotos zur guten Laune beitragen, die Sonne ist da ja eher zögerlich im Moment.

    Manche lassen sich vom kühlen Wetter eben nicht von den schönen Dingen des Lebens abhalten!

    Viele Grüße aus dem kühlen Bielefeld,
    Sigrid S.

    Käfer
  • Wenn ich nicht so gut „drauf bin“, sehe ich mir gerne Fotos an und z.Zt. am liebsten Bilder aus dem letzten Frühling/Sommer.

    Drei hab‘ ich ausgewählt. Sie verbessern meine Stimmung augenblicklich und vielleicht gefallen sie Ihnen ja auch.

    Lieblingsplatz
    Mein Lieblingsplatz im Garten. In Gedanken kann ich mich schon wieder dort liegen sehen.
    Lieblingsplatz
    Mein Hund im Frühling beim „Rückenrollen“. Lebensfreude pur. Hunde leben immer im „Jetzt“ und das ist wirklich ansteckend.
    Lieblingsplatz
    Mein glücklicher Freddi, nachdem er unterwegs endlich eine große Pfütze entdeckt hatte, in der er auch seinen Bauch abkühlen konnte.

    Ich freu mich schon auf Ihren nächsten Newsletter,
    mit freundlichen Grüßen
    A.

  • "Das deutlichste Anzeichen von Weisheit
    ist anhaltend gute Laune."
    (Michel de Montaigne)

    Wer will jetzt noch griesgrämig dreinschauen?! Heuer gabs nicht wirklich Frühling (südl. Niederösterreich). Der Winter war lang und grau, dann hats Flusch gemacht und alles war üppig grün. Kein langsames Wachsen. Es fehlt ein bißchen, dieses langsame Werden. Es ist eher schon naturmäßig Sommer, verregnet und..... Keine Sonnenbrandgefahr, kein Gartengießen.... Ich liebe Ihre Mails und möchte mich herzlichst für Ihre aufmunternden, anregenden, fröhlichmachenden Nachrichten bedanken!

    Liebe Grüße, G.

  • liebe Konstanze

    Berliner Wälder: voller wunder! eines ließ mein herz + seele "jump for joy"

    späte Schneeschmelze - später Frühling - aber dann doch: grünen + blühen ringsum ... und dann eines Tages im Hochwald, weiße Sternchen schieben tapfer + selbstbewusst altes laub beiseite und beweisen wieder eine nie endende Lebensenergie - der üppig grüne Bärlauch mit seiner dreietagigen Blüte,

    kaum jemand kennt leider dieses zauberding der Natur, hat schon zu urzeiten den hungrig erwachten bären mit neuer Lebensenergie versorgt. mein Hund tobt fröhlich durch den Wald - ich knabbere genüsslich am bärlauch, meine Augen folgen entzückt den sternenfeldern ... ich atme tief + ruhig - freude in

    Körper + Seele.

    Bärlauch
  • Liebe Konstanze,
    mir hat der lange Winter und die düsteren Tage mächtig Motivation geraubt. Eigentlich bin ich Winter-fan und ich freue mich über jede Schneeflocke...aber dieses Jahr sehnte ich mich nach der Sonne, wie alle anderen Menschen auch. Die letzten zwei drei Wochen brachten bei uns doch den ein oder anderen Sonnentag. So sende ich ein Bild vom Kurort Rathen in der sächsischen Schweiz. Ich saß bis die Sonne weg war am Ufer der Elbe und genoss dieses traumhafte Licht. Der ganze Tag war voller Sonne und ich musste jeden Strahl einfangen, sie hatten einfach zu lang gefehlt. Aber mit jeder Sonnenminute fühlte ich mich freier, stärker und motivierter meine Dinge anzugehen. An diesem Abend wollte ich gar nicht ins Zimmer gehen, weil ich dachte, dass es am nächsten Tag wieder zugezogen und nasskalt sein würde. Aber ich wurde belohnt: ich hatte noch einen wunderbaren Auftanktag in der Sonne bei warmen 25 Grad. Ich denke wir alle haben dieses Frühjahr gemerkt, wie wichtig die Sonne für uns ist. Momentan ist es dadurch ganz anders wenn sie jetzt scheint- man weiß es unglaublich zu schätzen und das fördert ungemein das Leben im Jetzt! Wunderbar!

    Mit besten Grüßen aus Dresden,
    Ihre U. D.

    Frühling in Dresden
  • Hallo Frau Quirmbach,
    bei mir ist immer gute Laune, laufe auch bei Regen durch den von vielen Grüntönen "gestalteten" Wald. Ich liebe das Gefühl, Nässe auf der Haut zu spüren.

    Herzliche Grüße
    S.K.

  • Blütengruß

    Einen herzlichen Blütengruß aus München!
    U.P.

  • "Die richtige Zeit in ‚Meinem Leben‘ ist immer die, die gerade notwendig ist,
    um einem Menschen ‚Mein Bestes‘ zu geben, damit auch er glücklich sein kann. Dann bin auch ich glücklich! Das ist gute Laune pur für mich"!
    (Silvia Hilsenbeck aus Bruchsal – Helmsheim)

    Ich habe eine ganz besondere Kundin, ihr ging es gesundheitlich gar nicht gut als sie vor etwas mehr als 4 Wochen das erste Mal zu mir gekommen war.
    Ich habe ihr dann mit Deinen Affirmationskärtchen immer wieder eine neue Wochensaufgabe erstellt und diese dann als Hausaufgabe mit gegeben, so dass sie auch zu Hause lernen konnte mit ihren Problemen umzugehen und diese lernte somit anzunehmen.

    Nun sind seit dem ersten Mal wirklich nicht mehr als 5 Wochen vergangen und sie hat immer mehr Selbstvertrauen gewonnen, viele Blockaden wurden gelöst, sie freut sich beim Verabschieden schon auf den nächsten Termin mit mir.

    Ich habe dank Deiner Affirmationskärtchen ihr einen Weg aufweisen können, den sie sehr gerne und ohne Stolpersteine gehen kann und will.

    Allein dies macht mich sehr stolz, dass ich dank Deiner wunderbaren Hilfsmittel und dank Deiner Unterstützung einem ganz besonderen Menschen eine so große Freude bereiten durfte, ihn sehr glücklich machen konnte. Endlich darf diese Frau auch in den Genuss kommen, sich den Traum von einem Baby zu erfüllen. Ist das nicht Grund genug sich zu freuen? Wenn nicht Sie, wer denn dann?

    Wie man sieht, hat alles seinen Sinn, auch die Affirmationskärtchen haben ihren Sinn und tragen zum Glück anderer bei. Ich bin sehr stolz, dass ich diese Karten habe kennenlernen dürfen, mehr als das, ich darf und kann sehr gut damit arbeiten, zum Wohle meiner Kunden/Innen.

    Dir liebe Konstanze dafür ein liebes Dankeschön von Herz zu Herz.
    Bleib den Leser/Innen Deines Newsletters noch recht lange erhalten und viel Erfolg weiterhin zum Wohle der Menschheit.

    Alles liebe von Silvia Hilsenbeck aus Bruchsal-Helmsheim

  • Liebe Konstanze,
    ja es fällt wahrlich schwer Leichtigkeit, Lebensfreude und Lebendigkeit zu finden in dieser Zeit, wo uns der Winter so irgendwie gar nicht los-lassen-will... mich zieht es nur bedingt hinaus - es schüttet wie aus Eimern bei uns.

    ABER

    es gab schon Zeit:

    • für den GARTEN - voller Freude war ich am umgraben, Unkraut jäten, Pflanzen einsetzen.
    • Zeit im Wald - für Spaziergänge - das frische Grün zu genießen,
    • den Duft von Flieder, Rapsfelder...
    • viel SINNESeindrücke - Gerüche und Farben -
    • Mutter Erde riechen
    • GeschmacksErlebnisse
    • Genuss von Spargel
    • und Erdbeeren -
    • das Zwitschern der Vögel am frühen Morgen
    • überhaupt das frühe hell-werden
    • FREUDE zu erleben und in sich zu spüren

    LEBENSFREUDE - und wenn einem das mal bewusst wird WAS wir für ein GLÜCK haben, ist es unerheblich wenn es draußen mal nicht so ist wie wir er gerne hätten...
    oder?

    Herzlichst
    T. M.
    sonne
  • Jetzt ist Frühling und vielleicht sind das Dinge die zur guten Laune beitragen. Das eine ist eines meiner gemalten Bilder, das andere ein Photo vom Balkon. Und noch ein passendes Zitat:

    "Frühling ist die schöne Jahreszeit,
    in der der Winterschlaf aufhört
    und die Frühjahrsmüdigkeit beginnt."
    (Emanuel Geibel)

    Einen lieben Gruß aus dem jetzt sonnig strahlenden Wien
    Bri Chrastka
    www.acryl-dreams.com

    Acryl Dreams
  • Ein fröhliches guten Morgen aus Basel

    Auch wenn‘s hier regnet, dunkel ist - die Sonne hinter den dicken Wolken - im Schwarzwald schneit‘s - und bei uns in den Bergen hier in der Schweiz auch - habe ich einige Fotos herausgesucht - die doch etwas Fröhlichkeit und Frühlingsgefühle aufkommen lassen.

    Die Sonne fehlt - der Vit D-Status sinkt - und da ist es schon so, dass die Menschen wenig motiviert sind - nur noch müde, traurig und unruhig ...

    Ich komme gerade aus dem sonst sonnigen Tessin zurück - bin im Regen versunken - Schnee auf der Strasse - und so wollte ich mit meinen Fotos Ihnen etwas Freude bereiten.

    Herzliche Grüsse aus Basel
    Heide-Rose Decurtins

  • Liebe Konstanze,

    an dieser Stelle möchte ich mich nochmal für die wunderbaren Newsletter bedanken. Es sind immer kleine Auszeiten für mich und meine Seele. Jedesmal lächele ich wenn ich Post von dir erhalte, weil ich weiß das der Inhalt gefüllt ist mit wunderschönen Worten die mich durch den Tag tragen.

    Eine schöne Geschichte weiß ich eine kleine zu berichten. Sie hat sich vor ein paar Tagen zugetragen.

    Wie es so ist im Leben, durch Menschen die einem begegnen begegnet man immer wieder neue Menschen. Sie treten in dein Leben und sind auf einmal da. So auch Birgit.
    Sie ist Klangschalenmasseurin. Ich habe mich letzte Woche entschlossen dies mal mit mir geschehen zu lassen. Raus aus dem Wetter was mich herunter zieht, raus aus der momentanen Leere und raus aus meiner Stagnation die mich seit ein paar Wochen in meinem Kopf und meinem Körper breit macht.

    Nach einem angenehmen, einfühlsamen Gespräch ging ich mit Birgit in das Behandlungszimmer. Sie drückte mir eine Trommel in die Hand und sagte mir das sie gerade die Information erhalten hat mit diese besondere Trommel in die Hand zu geben. Ich war sprachlos, denn ich verspüre schon seit ein paar Jahren den Drang zu trommeln, habe es aber noch nie gemacht. Ich nahm den Klöppel und schlug erst zaghaft, dann immer lauter. Der so intensive Klang und das Vibrieren in mir und im Raum kamen mir vor wie im Traum.

    Nach meiner Trommeleinlage durfte ich mich den Klängen der Schalen (die mir erst vorgestellt wurden) hingeben. Ein wundervolles Erlebnis das ich nicht wirklich beschreiben kann. Hände trugen mich, die Klänge strömten durch meinen Körper, meine verstorbene Mutter umarmte mich und Licht schien mir warm und hell über meine Stirn. All das habe ich wahrgenommen.

    Die intensive Umarmung von mir selbst hat mich weinen lassen.
    Ein wundervolles Erlebnis - dazu braucht es keine Sonne. Alles was man braucht kommt aus einem selbst.

    Aber dennoch: Sonne tut gut. Es wird wirklich langsam Zeit das der Himmel sich auftut und uns gutes, warmes Licht schenkt.

    Herzliche Grüße
    H.

  • Liebe Frau Quirmbach,

    da freue ich mich sehr, meine Erlebnisse teilen zu dürfen!

    Nach dem sehr langen und intensiven Winter erlebte ich den heurigen Frühling als etwas ganz besonderes…. Gerade, als bereits in der Stadt der letzte Schnee schon einige Tage weg war, die ersten wärmeren Temperaturen zu fühlen waren, die ersten Sonnenstrahlen durch die Strassen blitzten, "musste"/durfte ich einen Termin ausserhalb Wien, fast am Land wahrnehmen.

    Meine Fahrt mit dem Zug war beeindruckend: ich kam nicht aus dem Staunen heraus… Die Wiesen sattgrün, die Bäume mit den ersten Blättern und Knospen, es war unglaublich schön!
    Das, was bei diesen Bildern bei mir sofort und seitdem in den Sinn kam: Die Natur ist nicht nachtragend! Als ob nichts gewesen wäre, spriessen die Bäume und Blumen mit einer Kraft und Beständigkeit, die - so würde ich es sagen - wie ein Wunder auf mich wirkte.

    "Es ist immer alles gut" und "selbst nach langen, vielleicht schwierigen Zeiten kommt mit einer so großen Sicherheit Licht ins Leben".
    Das waren beeindruckende Gedanken, die mir die Natur schenkte.

    Vielleicht liegt es auch am Alter :-), dass man gewisse Dinge anders sieht als früher. Früher ... es war alles selbstverständlich und da.
    Heute sehe ich das anders. Eine große Dankbarkeit, aber auch eine Sicherheit macht sich in mir breit.
    Ein grenzenloses Vertrauen, dass die Dinge manchmal eben so sind, wie sie sind. Das Vertrauen, dass es mehr gibt als nur selbstfabrizierte Glücksgefühle.
    Nämlich ein Vertrauen in etwas größeres, was für uns alle da ist.

    Ja, das sind meine Eindrücke, die bis heute noch so intensiv sind.
    Und am allerschönsten ist es, die Rosen, die ich bei meinem morgendlichen Kaffee auf der Terrasse sehe. Voller Vorfreude, welche neue Blüte heute dazugekommen ist, so stehe ich auf und betrachte jede Blüte als ein kleines Wunder

    Liebe Frau Quirmbach, allerbeste Grüße aus Wien an Sie!
    Ihre Johanna Geistlinger

  • Liebe Frau Quirmbach,

    vielen DANK für Ihren Newsletter, der mir immer sehr viel Freude bereitet!

    Ich habe zwei Frühlingsbilder, die ich Ihnen gerne zusende. Der Magnolienbaum vor meinem Haus - allerdings ist das Bild schon einige Wochen her, inzwischen ist der Baum nur noch grün ohne diese fantastischen Blüten. Und doch war es ein unheimlich schöner Augenblick, als ich ihn zum ersten Mal ganz bewußt sah (obwohl ich ihn tagtäglich sehen sollte, da ich jedesmal unter ihm durchgehe, wenn ich das Haus verlasse oder heim komme) und deshalb habe ich auch gleich ein Foto gemacht.

    Das andere Bild ist ein kleines Amselkind, das vom Vater gefüttert wird. Es war total süß, wie mich das Amselkind auf dem Balkon beobachtet hat. Es war sehr neugierig und ist sogar zu mir auf den Balkon geflogen. Später, als es wieder im Gras war habe ich ihm einen Apfelschnitz zugeworfen, den es sich dann mit dem Vater geteilt hat. Diese Beobachtung hat mein Herz berührt und dafür bin ich wirklich dankbar.

    Ich wünsche Ihnen eine gute Zeit!

    Herzliche Grüße, B.K.

    Amsel Magnolie
  • Meine kurze Geschichte: Im April fuhr ich mit dem Zug aus dem noch winterlichen Thüringen ins frühlingshafte Wien. Ich liebe Zugfahrten und die Stunden vergingen wie im Flug. Eine faszinierende Reise in den Frühling. Mit jedem Kilometer veränderte sich die Natur - kamen neue Blüten in allen Farben und erstes Grün der Bäume und Sträucher dazu. Die Wiesen wurden saftiger. Und ich dachte so beim Vorbeiziehen all dieser Landschaften: Schön. Beeindruckend. Berührend ....

    So war es bevor ich auf diese Welt kam und so wird es sein, wenn ich diese Welt wieder verlassen habe. Die Natur wiederholt ihre Phasen wieder und wieder ... Und je älter ich werde, um so mehr versetzt mich der Frühling in Erstaunen. Und ich spürte tiefe Dankbarkeit und Freude diesem Spiel der Natur für die Zeit (m)eines Menschenlebens beiwohnen zu können.

    Und meine gute Laune erweckt neu - immer wenn ich mir die Schönheit alles Seins bewußt mache ...und wenn es in meinem Garten ist ...

    Viele Grüße
    K.

  • Guten Abend,
    ja - die "Gute-Laune-Gefühle" - bezogen auf den diesjährigen Frühling - überwältigen einen nicht gerade ... Am Pfingstsonntag hat mich eine ehemalige Nachbarin zu einem 2-stündigen Spaziergang rund um einen See mitgenommen. Obwohl der Wetterbericht Regen angekündigt hat, schien die Sonne. Ich habe das satte Grün der Bäume und Sträucher genossen und mehrere Enten-, Gänse- und Schwanenbabys gesichtet. Dabei wurde mir ganz "frühlingswarm" um's Herz.

    Herzliche Grüße von G.

  • Meistens Anfang Mai buche ich einen Aufenthalt in der Abtei Oberschönenfeld (nahe Augsburg), um mal wieder ganz Abstand vom Alltag zu gewinnen. Auch dieses Jahr war es wieder sehr schön dort, die Stille tat gut, die Natur war auch dort zu neuem Leben erwacht, beim Nordic Walking konnte ich herrlich entspannen und die Wunder am Wegesrand wahrnehmen und im Klostergarten habe ich die Ruhe zum Lesen eines schönes Buches genutzt. Ich kann einen Aufenthalt dort nur empfehlen. Das Essen wird dort mit Liebe zubereitet und schmeckt immer wundervoll. Außerdem habe ich einen Ausflug nach Augsburg gemacht und dort u. a. die Fuggerei besichtigt. Es ist die älteste bestehende Sozialsiedlung der Wert, eine "Stadt in der Stadt" mit einer Kirche, Mauer und drei Toren. Auch dort grünte und blühte es wundervoll in den liebevoll gepflegten Gärtchen. Der Frühling lag förmlich in der Luft!

    Herzliche Grüße und danke für Ihre tollen Newsletter!

    Ihre Birgit Isenmann

  • Hallo Frau Quirmbach,

    hier mein Frühlingsbeitrag:

    An einem Tag im Frühling
    ist Freude überall
    die Menschen lachen

    R.

    Blumenschale
  • Liebe Frau Quirmbach!

    Gerade heute ist mir so stark aufgefallen, dass die Bäume endlich grün sind, der Wald grüner wird, ich hab blühende Forsythien gesehen, Magnolien, Gänseblümchen und Löwenzahn! Es war wirklich Zeit! Wenn die Sonne scheint, hat sie schon soviel Kraft, dass ich die Terrassentür aufstehen lassen kann, das gibt ein Gefühl von Freiheit, Leichtigkeit und macht wirklich gute Laune! Ich muß nicht ständig draußen sitzen oder sein, aber das Gefühl, ich kann..., das ist toll! :-) Frühling, dazu gehört für mich auch die Erdbeeren- und Spargelzeit, heute gab es das erstemal Erdbeeren mit Sahne, hm, lecker! Morgen gibt‘s Spargel!

    Nur die im Moment noch sehr kühlen Nächte hier im Norden sind ein kleiner Wermutstropfen, aber es wird! :-)

    Danke für den wundervollen Newsletter! Das paßt zum heutigen Tag! Einen schönen Frühling wünsche ich Ihnen!

    Liebe Gute-Laune-Grüße von M. K. aus Niedersachsen

  • Vor einigen Tagen war trotz den vielen Wolken zwischendurch auch die Sonne zu fühlen, sie schlich zwischendurch durch die Wolken hind
    urch und berührte wärmend meine Haut während ich die Tomaten auf der Terrasse in große Töpfe pflanzte. Die wenigen aber sehr intensiven Sonnenstrahlen liesen mich das Gefühl des Frühlings und Freude deutlich wahrnehmen, so dass ich sogar hin und wieder kurz die Augen zum genießen des "Sonnen-Strahl-Moments" geschlossen habe.
    Und auch wenn danach gleich wieder eine kühle Wolke zum ablösen auftauchte, das schöne Gefühl der Freude auf den Frühling blieb tagelang.

    Auch ist es für mich jedes Jahr ein wunderschönes "erstes" Zeichen, wenn die ersten Rapsfelder so angenehm aufdringlich gelb erstrahlen. Und weil mein Bruder die Farbe gelb liebt, nutze ich einen Augenblick der "trüben" Stimmung (durch Stress) um ihn einfach für einen spontan besonderen Moment einzuladen, der natürlich auch nicht lange dauert ;-).
    Ich holte ihn einfach in der Firma ab und wir fuhren zu diesem herrlich frühlingstimmenden gelbstrahlenden Rapsfeld. Er ging ganz weit hinein und atmete die helle fröhliche Farbe genussvoll ein. Es war ein wundervoller und zauberhaft schöner Moment.
    Trotz auftauchenden Wolken und kühler Luft ist der Frühling spürbar, wenn man achtsam ist.

    Lieben Dank für deine Aufforderung der Achtsamkeit im Bezug auf den lieben Frühling, es war schön sich der Erinnerung bewusst zu werden :-).

    Herzlichste Frühlingsgrüße und alles Liebe für dich.
    K.

    Rapsfeld im Mai
  • Hallo Ihr Lieben,

    wir genießen Yoga und Frühling auf Kreta.
    Ab dem 21. Mai sind wir wieder für Euch da.

    E.+S.

Und noch eine letzte Geschichte...

Hallo Frau Quirmbach,

schon schade, daß sich so wenig Leute auf Ihren Aufruf hin meldeten (einschl. mir!). Muß wohl doch das Wetter sein. Und es wird immer noch nicht besser. Wird schon noch werden ...

Vielleicht hilft diese Geschichte zum Schmunzeln; entweder jetzt oder wenn der Sommer doch noch kommt.

Alles Gute und sonnige Tage.
S. B.

In der Badeanstalt
Susanne Bischoff

"Oh nein, ich will da nicht rausgehen. Ich kann da einfach nicht rausgehen", flüsterte Suse, die Backen rot vor Aufregung. In der Umkleidekabine war es feucht und stickig und Suse schwitzte. Die Holzbank auf der sie saß, war glitschig und roch schimmelig.
Sie musste sich beruhigen, sie musste da raus, sie konnte doch nicht den ganzen Tag in dieser Kabine sitzen. Die Tränen brannten in ihren Augen und der Kloß in ihrem Hals wurde immer größer. Ein Kloß, fast so groß wie Frau Birnbaums selbstgemachte Speckkartoffelknödel - und DIE waren groß. Frau Birnbaum war Suses Nachbarin. Von ihrem Zimmerfenster im Dachgeschoß konnte sie sehen, wie Frau Birnbaum jeden Samstag frisch gekochte Speckkartoffelknödel fein säuberlich aufgereiht und vor sich hin dampfend zum Abkühlen auf ihren Küchenfenstersims stellte. Und genau so ein großer Knödel schien Suse jetzt in ihrem Hals zu stecken.

Vom Schwimmbecken her kam Gelächter, Stimmengewirr und das Geräusch von spritzendem Wasser. Suse vernahm das Tapsen nackter Füße auf den Holzbohlen vor den Kabinen. Begleitet von hellem Gekicher kamen die Füße näher und blieben vor der Nachbarkabine stehen. Scharniere quietschten, als die Türe geöffnet wurde. Die Kabine füllte sich mit Geplapper und dem Duft von Sonnencreme, die nach Kokos roch. Eine mit rosa Blümchen bestickte Badetasche fiel auf den Boden.
"Meine Tasche", erklang eine aufgeregte Stimme, "pass doch ein bisschen auf." Es rumpelte und polterte und Suse saß ganz still; sie wollte nicht, dass die beiden Mädchen in der Nachbarkabine sie bemerkten. "Hast Du gesehen, Horst aus der vierten Klasse ist da, der wird heute wieder Stielaugen kriegen." "Meinst du wirklich? Ich bekomme schon Herzklopfen, wenn ich nur an ihn denke. Übrigens, sitzt meine Haarschleife hinten richtig?". Die Kabinentüre klappte zu und lachend liefen die Mädchen in Richtung Schwimmbecken davon. Suse spickte durch die Holzlatten. Was für schöne lange Zöpfe sie hatten! Suses Haare waren ganz kurz geschnitten. Mama schnitt ihr die Haare immer selbst, der Friseur war zu teuer. Praktisch muss man denken, sagte Mama immer, Zöpfe hin, Zöpfe her.

Und erst die Badeanzüge! Neidvoll sah Suse den Mädchen hinterher. Sie seufzte tief und blickte an sich hinunter. Da war er, der Grund ihrer Verzweiflung, der Grund, warum sie um keinen Preis die Umkleidekabine verlassen wollte. Suse trug nämlich einen selbstgenähten Badeanzug aus himmelblauem Frottee!
Sie kämpfte erneut mit den Tränen, sie sah bestimmt in dem Badeanzug abscheulich aus und jeder würde über sie lachen, es konnte gar nicht anders sein!
Einmal hatte sie im Kinderplanschbecken einen kleinen Buben beobachtet. Er stand in der Mitte des Beckens und versuchte vergebens mit seinen kurzen Beinchen zum Beckenrand zu laufen. Seine Badehose aus Frottee hatte sich mit Wasser vollgesogen und er sah aus wie ein kleiner dicker Kürbis. Suse konnte damals gar nicht mit Lachen aufhören.
Jetzt dachte sie an ihren neuen Frottee-Badeanzug. Sicher würde sie damit im Wasser wie eine große, himmelblaue Krake aussehen!

Suses Bruder nannte sie `Fräulein Bohnenstange´, so ein großes Mädchen war sie im letzten Jahr geworden. Ihre Kleider passten nicht mehr und auch der Badeanzug war zu klein. Eine ganze Woche lang blätterte Suse Mamas neue Frühjahrs- und Sommerkataloge durch. Sie stellte sich vor, wie schön es wäre, sich einen Badeanzug raussuchen zu dürfen.
Und nun war gestern Oma zu Besuch gekommen und hatte ihr voller Freude den himmelblauen Frottee-Badeanzug in die Hand gedrückt.
"Ich habe den Badeanzug ein bisschen größer genäht", sagte Oma zu Mama, "dann kann Suse ihn nächstes Jahr auch noch tragen". Mama nickte zustimmend.
Suse starrte fassungslos auf ihren neuen Badeanzug. "Mit der Überraschung hast Du nicht gerechnet, gell", sagte Oma. Mama und Oma lachten und gingen in die Küche.
Suse konnte sich nicht rühren. Enttäuschung hatte sich in ihr breit gemacht und heißer Zorn war in einem Tränenschwall ihre Wangen hinunter gerollt. Es war so ungerecht! Voll Verachtung hatte sie den Badeanzug zusammen geknüllt, war in ihr Zimmer gestürmt und hatte den Badeanzug unter ihr Bett geworfen. So! Papa sagte immer, man müsse sich etwas nur ganz arg wünschen, dann ginge es in Erfüllung. Oh, wie sehr hatte sie sich gewünscht, dass der Badeanzug morgen früh verschwunden sei.
Aber er war am nächsten Morgen immer noch da gewesen. Ganz zerknittert lag er da und wartet darauf, dass Suse ihn aufhob und die Badetasche steckte, denn heute sollte es ins Freibad gehen.

Suse wickelte sich in ihr großes Badetuch und öffnete die Kabinentür. Oma saß am Rand des Schwimmbeckens und ließ die Füße im Wasser baumeln. "Suse", rief sie, "lass deinen Badeanzug sehen, ich bin gespannt, wie er dir passt."
Schüchtern wickelte sich Suse aus ihrem Badetuch heraus.
"Gut siehst du aus", sagte Oma, "aber wenn du so weiter wächst, müssen wir nächstes Jahr wieder einen Badeanzug für dich nähen."
Suse rannte unter die Dusche und hüpfte dann ganz schnell ins Schwimmbecken. Von wegen himmelblaue Krake - der Badeanzug passte wie angegossen.
Vor Erleichterung wurde es Suse sogar ein bisschen schwindelig. Das Wasser glitzerte und funkelte mit Suses Lächeln um die Wette. Sie legte sich auf den Rücken und genoss die warmen Sonnenstrahlen auf ihrem Gesicht. Sie würde sich ein Sparschwein zulegen. Für nächstes Jahr. Für einen roten Badeanzug aus dem Neckermann Katalog.

www.konstanze-quirmbach.de